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Eintrittskarte Tour M Spezial (mit Zeitzeuge J....
26,30 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour M mit einem Zeitzeugen (Dauer 2,5 Stunden). Für die gewöhnliche Tour M (2 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich! Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour M Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Bitte beachten Sie: Unsere Zeitzeugen sind nicht mehr die Allerjüngsten. Falls ein Zeitzeuge aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, behalten wir es uns vor, die Tour mit einem anderen Zeitzeugen zu besetzen oder Ihnen vor einer Rückabwicklung des Ticketkaufs einen Ersatztermin anzubieten. Um Sie in jedem Fall informieren zu können, wird im Bestellvorgang von Ihnen mindestens eine gültige Telefonnummer benötigt, bestenfalls geben Sie zusätzlich auch eine E-Mail-Adresse an. ? Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden. ? Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen (Innentemperatur in Teilbereichen der Tour ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden. ? Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum, welches mit der Thematik Kalter Krieg, Deutsche Teilung, Berliner Mauer vertraut ist. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: Seit das SED-Regime im August 1961 die Berliner Mauer errichtete, gab es immer wieder Versuche, unter Ausnutzung der städtischen Kanalisationsanlagen oder in den märkischen Sand gegrabener Tunnel die tödlichen Sperranlagen zu unterqueren und so in die Freiheit zu gelangen. Das erste Tunnelprojekt »lief« im Oktober 1961, das letzte scheiterte im Jahre 1984. Insgesamt gab es mehr als 70 tatsächlich begonnene Fluchttunnelvorhaben, von denen jedoch nur 19 erfolgreich waren. Durch sie gelangten immerhin noch über 300 DDR-Bürger von Ost- nach West-Berlin. Es gab spektakuläre Aktionen, Verrat und bitteres Scheitern, weil die Stasi die geplanten Aktionen im Vorfeld ausspähen konnte. Es entwickelte sich ein regelrechtes »Katz-und-Maus-Spiel« zwischen Tunnelbauern und der DDR-Staatssicherheit, unter zunehmend erschwerten Bedingungen für die Fluchthelfer und Fluchtwilligen. In der zweistündigen Tour erzählen wir nicht nur die Geschichte(n) der Fluchttunnel. Auch die Berliner Geisterbahnhöfe, ihre scheinbar perfekte Sicherung gegen sogenannte Grenzverletzer und das Absperren der Kanalisation gegen unterirdische Fluchtversuche finden bei dieser Tour ausgiebig Erwähnung. Nach dem Besuch der thematischen Ausstellungsräume in der Zivilschutzanlage Blochplatz geht es per »U-Bahn-Shuttle« zur Bernauer Straße, einem der Brennpunkte des Mauerbaus und auch einer der Schwerpunkte im Fluchttunnelbau. Auf einer Streckenlänge von nur 350 Metern wurden die Grenzsperranlagen hier siebenmal untertunnelt. Der hier besonders tief liegende Grundwasserspiegel ermöglichte das Anlegen sehr tief liegender Fluchttunnel. Nahe diesen authentischen Schauplätzen der Geschichte geht es erneuert in den Untergrund. In den historischen Gewölben der ehemaligen Oswald-Berliner-Brauerei berichten wir anhand von Tunnelnachbauten im Originalmaßstab sowohl von verratenen und gescheiterten Tunnelvorhaben als auch über die beiden erfolgreichsten und spektakulärsten Projekte aus der Zeit der Berliner Mauer, den »Tunnel 29« und den »Tunnel 57«. Dabei wird Joachim Neumann, einer der bekanntesten Fluchthelfer und erfolgreichster Tunnelgräber überhaupt, den Besuchern persönlich von ?seinen? Tunnelbauten berichten, von denen als bekannteste der »Tunnel 29« und der »Tunnel 57«, beide an der Bernauer Straße gelegen, in die Geschichte eingingen. Insgesamt gelangten 99 Menschen durch die Tunnel, an denen Joachim Neumann mitwirkte, in die Freiheit. Durch seinen letzten, den »Tunnel 57« kam schließlich auch seine spätere Frau Christa. Joachim Neumann wurde am 17. März 1939 in Berlin geboren. 1957 machte er sein Abitur in Berlin Köpenick und studierte anschließend Bauingenieurwesen in Cottbus. Im Dezember 1961 floh er mit einem Schweizer Pass nach West-Berlin und setzte sein Bauingenieurstudium an der TU Berlin fort. Seit Frühjahr 1962 war er an insgesamt 6 Fluchttunneln beteiligt, u. a. am »Tunnel 29« und am Tunnel in der Kiefholzstraße. Seine Motivation war in erster Linie der Wunsch, anderen zu helfen, so wie

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.04.2019
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Eintrittskarte Tour M Spezial (mit Zeitzeuge J....
26,30 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour M mit einem Zeitzeugen (Dauer 2,5 Stunden). Für die gewöhnliche Tour M (2 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich! Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour M Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Bitte beachten Sie: Unsere Zeitzeugen sind nicht mehr die Allerjüngsten. Falls ein Zeitzeuge aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, behalten wir es uns vor, die Tour mit einem anderen Zeitzeugen zu besetzen oder Ihnen vor einer Rückabwicklung des Ticketkaufs einen Ersatztermin anzubieten. Um Sie in jedem Fall informieren zu können, wird im Bestellvorgang von Ihnen mindestens eine gültige Telefonnummer benötigt, bestenfalls geben Sie zusätzlich auch eine E-Mail-Adresse an. ? Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden. ? Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen (Innentemperatur in Teilbereichen der Tour ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden. ? Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum, welches mit der Thematik Kalter Krieg, Deutsche Teilung, Berliner Mauer vertraut ist. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: Seit das SED-Regime im August 1961 die Berliner Mauer errichtete, gab es immer wieder Versuche, unter Ausnutzung der städtischen Kanalisationsanlagen oder in den märkischen Sand gegrabener Tunnel die tödlichen Sperranlagen zu unterqueren und so in die Freiheit zu gelangen. Das erste Tunnelprojekt »lief« im Oktober 1961, das letzte scheiterte im Jahre 1984. Insgesamt gab es mehr als 70 tatsächlich begonnene Fluchttunnelvorhaben, von denen jedoch nur 19 erfolgreich waren. Durch sie gelangten immerhin noch über 300 DDR-Bürger von Ost- nach West-Berlin. Es gab spektakuläre Aktionen, Verrat und bitteres Scheitern, weil die Stasi die geplanten Aktionen im Vorfeld ausspähen konnte. Es entwickelte sich ein regelrechtes »Katz-und-Maus-Spiel« zwischen Tunnelbauern und der DDR-Staatssicherheit, unter zunehmend erschwerten Bedingungen für die Fluchthelfer und Fluchtwilligen. In der zweistündigen Tour erzählen wir nicht nur die Geschichte(n) der Fluchttunnel. Auch die Berliner Geisterbahnhöfe, ihre scheinbar perfekte Sicherung gegen sogenannte Grenzverletzer und das Absperren der Kanalisation gegen unterirdische Fluchtversuche finden bei dieser Tour ausgiebig Erwähnung. Nach dem Besuch der thematischen Ausstellungsräume in der Zivilschutzanlage Blochplatz geht es per »U-Bahn-Shuttle« zur Bernauer Straße, einem der Brennpunkte des Mauerbaus und auch einer der Schwerpunkte im Fluchttunnelbau. Auf einer Streckenlänge von nur 350 Metern wurden die Grenzsperranlagen hier siebenmal untertunnelt. Der hier besonders tief liegende Grundwasserspiegel ermöglichte das Anlegen sehr tief liegender Fluchttunnel. Nahe diesen authentischen Schauplätzen der Geschichte geht es erneuert in den Untergrund. In den historischen Gewölben der ehemaligen Oswald-Berliner-Brauerei berichten wir anhand von Tunnelnachbauten im Originalmaßstab sowohl von verratenen und gescheiterten Tunnelvorhaben als auch über die beiden erfolgreichsten und spektakulärsten Projekte aus der Zeit der Berliner Mauer, den »Tunnel 29« und den »Tunnel 57«. Dabei wird Joachim Neumann, einer der bekanntesten Fluchthelfer und erfolgreichster Tunnelgräber überhaupt, den Besuchern persönlich von ?seinen? Tunnelbauten berichten, von denen als bekannteste der »Tunnel 29« und der »Tunnel 57«, beide an der Bernauer Straße gelegen, in die Geschichte eingingen. Insgesamt gelangten 99 Menschen durch die Tunnel, an denen Joachim Neumann mitwirkte, in die Freiheit. Durch seinen letzten, den »Tunnel 57« kam schließlich auch seine spätere Frau Christa. Joachim Neumann wurde am 17. März 1939 in Berlin geboren. 1957 machte er sein Abitur in Berlin Köpenick und studierte anschließend Bauingenieurwesen in Cottbus. Im Dezember 1961 floh er mit einem Schweizer Pass nach West-Berlin und setzte sein Bauingenieurstudium an der TU Berlin fort. Seit Frühjahr 1962 war er an insgesamt 6 Fluchttunneln beteiligt, u. a. am »Tunnel 29« und am Tunnel in der Kiefholzstraße. Seine Motivation war in erster Linie der Wunsch, anderen zu helfen, so wie

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.04.2019
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Der Bunte SCHLAGER-TREFF - Bernhard Brink, Bata...
41,05 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Seien Sie dabei wenn sich am 18. Januar 2019 die Türen der Stadthalle Cottbus öffnen und erleben sie mit Bernhard Brink, Bata Illic, Franziska Wiese, den 3 Jungen Tenören und dem Jazz Dance Club Cottbus einen wunderschönen dreistündigen Abend. Mit dem Kauf einer Karte unterstützen Sie das SOS-Kinderdorf Lausitz. Auf der Suche nach den beständigsten Stars der deutschen Musikwelt ist immer ein Sänger wie Bernhard Brink zu nennen, der über die Jahre eine große Fangemeinde um sich geschart hat, die ihm stets die Treue hält. Auch er ist einer der bekanntesten Stars der Schlagerszene. Bata Illic prägte mit seinen Liedern eine ganze Generation. Er hat mit dem Song ?Michaela? einen Meilenstein in der Musikbranche gelegt. Für großartige Unterhaltung sorgt Franziska Wiese, deren Markenzeichen neben ihrer Stimme ihr Instrument ist. Gekonnt begleitet sie all ihre Songs mit der Geige. Fans der klassischen Musik kommen beim Auftritt der ?3 Jungen Tenöre? auf ihre Kosten. Die fabelhaften Opernstimmen faszinieren die Gäste und bewegen die Herzen. Der Jazz Dance Club Cottbus 99 e.V. ist seit 1999 als Tanz-Verein aktiv, ausschließlich im Jazz und Modern Dance. Aktuell tanzen drei Turnierformationen in der Regionalliga Nord/Ost JMD (Jazzy Flames, Jazzy Mo?s) und der Oberliga Nord/Ost JMD (Jazzy Jumps). ?Der bunte SCHLAGER-TREFF? ist ein neues Programm mit immer wechselnden Künstlern für Jung und Alt im Bereich Schlager Veranstaltungen. Besuchen Sie uns auf www.ks-events.de und lassen sie sich inspirieren, vielleicht sind wir auch bald in ihrer Nähe.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.04.2019
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Alexander Knappe: Ohne Chaos keine Lieder Tour ...
29,25 € *
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Alexander Knappe ? 2018 auf ?Ohne Chaos keine Lieder Tour?! ?Ohne Chaos keine Lieder? ist eine Geschichte vom Taumeln, Fallen und wieder Aufstehen. Auf seinem inzwischen dritten Album (VÖ 20.04.18 Starwatch) besingt Alexander Knappe die Krise als Glücksfall und das donnernde Leben als Erfahrung, die immer wieder gewagt werden soll. Mit ?Du, einem Liebesdrama inspiriert von der Geschichte seiner Eltern, erscheint am Freitag der erste Song des Albums, welches er im kommenden Mai und Juni zusammen mit seiner Band auf Tour präsentieren wird. Alexander Knappe hat in seinem Leben schon einiges mitgemacht. Mit 13 Jahren Fußballer in der Jugend bei Energie Cottbus, bis ihn Talentscouts nach Berlin zu Hertha BSC holen. Doch mit 18 Jahren platzt der Traum vom grünen Rasen. Diagnose: Kreuzbandriss. Der Vertrag wird aufgelöst und eine Welt bricht zusammen. Die Schulnoten leiden, das Abitur wird vermasselt. Von da an taumelt er von Tag zu Tag, von Nebenjob zu Nebenjob. 2010 Reset, Neuanfang. Mit seinem Debutalbum ?Zweimal bis unendlich? gelingt ihm auf Anhieb der Sprung in die Charts und sein zweites Album ?Die Zweite? etabliert den ausdrucksstarken Sänger endgültig als deutschen Pop-Poeten. Zusammen mit Evan Christ, dem Generalmusikdirektor und Dirigenten des Staatstheaters Cottbus, interpretiert Alexander 2013 mit Band und 60-köpfigem Orchester seine Songs neu und nimmt das Live Album ?Musik an. Welt aus? auf. Als Gäste wirkten bei den spektakulären Konzerten unter anderem Künstler wie Johannes Oerding, Alexa Feser oder Fury in the Slaughterhouse mit. Nach diesen unvergesslichen Konzerten lässt sich Alexander erstmal Zeit, denn sein Credo lautet: ?Schreibe niemals einen Song ohne Grund!?. Jede Note, jedes Wort, will gefühlt, gespürt und gelebt werden. In ?Ohne Chaos keine Lieder? übersetzt Alexander persönliche Brüche in feierliche Songs und wirft dabei ein ironisches, autobiografisches Licht auf sich und seine Art, das Leben in Musik zu verwandeln. Mit ?Farbenblind?, einem luftigen Song mit Streichern und mexikanischen Trompeten, beschreibt er das Leben mit seinen Fehlern und Farben und glänzt in der beschwingten Nummer ?Herz mit der Post? mit tanzbaren Tönen. Bei der kommenden Tour dürfen sich Fans aber nicht nur auf eingängige Melodien sondern ebenso auf anrührende Balladen wie ?Heimweg? freuen, die vom Leben erzählt, das man aushalten muss ohne die Spitzen abzukappen. Denn der Punkt ist alles zu leben und sich auf die Menschen und Orte zu freuen, an die man heimkehren kann. ?Mit all meinen Narben. Meinen Fehlern und Fragen. Nimmst du mich wie ich bin. Kleiner Gangster. Bolzplatzkind.?

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.04.2019
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