Angebote zu "Tagebau" (12 Treffer)

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Lausitz - Lichterfahrt um den Tagebau
30,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Wenn der Tag sich dem Ende neigt und die Sonne langsam am Horizont verschwindet, dann beginnt der Zauber der Lichter. In den Strahlen der untergehenden Sonne schweben die Wolken unserer Dampflok. Zeit für die Nachtfotografie.Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit und Erleben die angehende Abendstimmung mit unserem Sonderzug, welcher mit der Dampflok 50 3648 gemütlich durch bzw um den Tagebau dampft.Eine romantische Abendfahrt mit einem nicht alltäglichen Blick auf die beleuchteten Kraftwerksanlagen.Für diese Rundfahrt haben wir neben unseren Speisen und Getränken auch Cocktails im Angebot, welche wir für Sie nach ihren wünschen Live zubereiten werden.Natürlich gibt es auf dieser Fahrt auch Informationen zum Tagebau und zur Strecke.Für diese Rundfahrt haben wir ca. 6-7 Stunden eingeplant. Der Start in Cottbus soll gegen 13.00 Uhr erfolgen.Bitte haben Sie Verständnis dafür, das die genaue Fahrtroute erst 14 Tage vorher feststehen kann.Versorgung im SonderzugWährend der Reise verwöhnt Sie unser Serviceteam im Imbiss- oder Bistrowagen mit deftigen Speisen und Getränken zu günstigen Preisen, u. a. mit Bier aus der Landskron BRAU-MANUFAKTUR Görlitz, Mineralwasser und Bauer Fruchtsäfte aus Bad Liebenwerda. Da wir auch die Erlöse aus der Versorgung für die Erhaltung unserer Fahrzeuge benötigen, bitten wir Sie, auf das Mitbringen von Speisen und Getränke zu verzichten.Zustiege: Cottbus HbfDie geplanten und aktuellen Fahrzeiten erhalten Sie auf www.ldcev.de, unter Fahrzeiten.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Ab Chemnitz - Lausitz - Lichterfahrt um den Tag...
30,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Wenn der Tag sich dem Ende neigt und die Sonne langsam am Horizont verschwindet, dann beginnt der Zauber der Lichter. In den Strahlen der untergehenden Sonne schweben die Wolken unserer Dampflok. Zeit für die Nachtfotografie.Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit und Erleben die angehende Abendstimmung mit unserem Sonderzug, welcher mit der Dampflok 50 3648 gemütlich durch bzw um den Tagebau dampft.Eine romantische Abendfahrt mit einem nicht alltäglichen Blick auf die beleuchteten Kraftwerksanlagen.Für diese Rundfahrt haben wir neben unseren Speisen und Getränken auch Cocktails im Angebot, welche wir für Sie nach ihren wünschen Live zubereiten werden.Natürlich gibt es auf dieser Fahrt auch Informationen zum Tagebau und zur Strecke.Für diese Rundfahrt haben wir ca. 6-7 Stunden eingeplant. Der Start in Cottbus soll gegen 12.00 Uhr erfolgen. Ab Chemnitz ginge es dann etwa 7.00 Uhr los.Bitte haben Sie Verständnis dafür, das die genaue Fahrtroute erst 14 Tage vorher feststehen kann.Versorgung im Sonderzug mit Speisewagen ab CottbusWährend der Reise verwöhnt Sie unser Serviceteam im Imbiss- oder Bistrowagen mit deftigen Speisen und Getränken zu günstigen Preisen, u. a. mit Bier aus der Landskron BRAU-MANUFAKTUR Görlitz, Mineralwasser und Bauer Fruchtsäfte aus Bad Liebenwerda. Da wir auch die Erlöse aus der Versorgung für die Erhaltung unserer Fahrzeuge benötigen, bitten wir Sie, auf das Mitbringen von Speisen und Getränke zu verzichten.Zustiege: Chemnitz Hbf, Freiberg, Dresden-Neustadt, Coswig, Großenhain, SenftenbergDie geplanten und aktuellen Fahrzeiten erhalten Sie auf www.ldcev.de, unter Fahrzeiten.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 21.09.2020
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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das "gallische Dorf" an der polnischen Grenze,der östlichste Bundesligist aller Zeiten -der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes!Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes.Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriu a, der Tore schießenden Glatze.Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In "111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben" hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen.DAS THEMAEnergie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga.Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle.Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: "Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen." Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten?EINIGE GRÜNDEWeil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
10,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Das "gallische Dorf" an der polnischen Grenze,der östlichste Bundesligist aller Zeiten -der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes!Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes.Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriu a, der Tore schießenden Glatze.Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In "111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben" hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen.DAS THEMAEnergie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga.Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle.Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: "Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen." Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten?EINIGE GRÜNDEWeil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Senftenberg
19,99 € *
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Was war vor dem Ilse-See?, fragen die Leute seit einiger Zeit. Noch vor zehn Jahren gab es den Tagebau Meuro als letzten in dieser Region. Dank der reichen Braunkohlevorkommen war Senftenberg "Energiemittelpunkt" der ehemaligen DDR. Nach 1990 verlor die Braunkohle ihre Bedeutung und das Naherholungszentrum "Senftenberger See" (1973) entwickelte sich weiter zu einer attraktiven Urlauberregion mit ausgedehnten Wäldern und Wasserlandschaften wie dem jetzt entstehenden Ilse-See, der seit 2007 geflutet wird. Die Senftenberger Erika Jantzen und Norbert Jurk haben 167 bisher meist unveröffentlichte Bilder zusammengestellt, die erneut die DDR-Geschichte der einstigen Bergarbeiterstadt illustrieren. Sie unternehmen eine Wanderung von Nord nach Süd durch Senftenberg, erzählen von den beiden ältesten Schulen der Stadt, vom größten Güterumschlag- und Rangierbahnhof des Bezirkes Cottbus und von HO- und Konsum-Versorgungseinrichtungen wie dem "Seeblick". Nachdenkliches bieten die Aufnahmen vonden Abrisshäusern und Straßen in Senftenberg-Nord, die dem Bergbau weichen mussten. Der Leser kann Altes wiederentdecken, die Stadt Senftenberg mit ihren Menschen erleben und beim Spaziergang am Elsterdamm vom Sommer in dieser See-Region träumen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Senftenberg
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Was war vor dem Ilse-See?, fragen die Leute seit einiger Zeit. Noch vor zehn Jahren gab es den Tagebau Meuro als letzten in dieser Region. Dank der reichen Braunkohlevorkommen war Senftenberg "Energiemittelpunkt" der ehemaligen DDR. Nach 1990 verlor die Braunkohle ihre Bedeutung und das Naherholungszentrum "Senftenberger See" (1973) entwickelte sich weiter zu einer attraktiven Urlauberregion mit ausgedehnten Wäldern und Wasserlandschaften wie dem jetzt entstehenden Ilse-See, der seit 2007 geflutet wird. Die Senftenberger Erika Jantzen und Norbert Jurk haben 167 bisher meist unveröffentlichte Bilder zusammengestellt, die erneut die DDR-Geschichte der einstigen Bergarbeiterstadt illustrieren. Sie unternehmen eine Wanderung von Nord nach Süd durch Senftenberg, erzählen von den beiden ältesten Schulen der Stadt, vom größten Güterumschlag- und Rangierbahnhof des Bezirkes Cottbus und von HO- und Konsum-Versorgungseinrichtungen wie dem "Seeblick". Nachdenkliches bieten die Aufnahmen vonden Abrisshäusern und Straßen in Senftenberg-Nord, die dem Bergbau weichen mussten. Der Leser kann Altes wiederentdecken, die Stadt Senftenberg mit ihren Menschen erleben und beim Spaziergang am Elsterdamm vom Sommer in dieser See-Region träumen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
11,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Das »gallische Dorf« an der polnischen Grenze, der östlichste Bundesligist aller Zeiten – der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes! Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes. Eine Mannschaft ohne grosse Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Grossen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem grossartigen Torwart, mit Vasile Miriuță, der Tore schiessenden Glatze. Der Autor Christian Spiller sass schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In »111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben« hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den aussergewöhnlichen Fussballklub aus der Lausitz zusammengetragen. DAS THEMA Energie Cottbus ist der Beweis, dass Fussball mehr ist als Fussball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga. Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Aussenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle. Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: »Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen.« Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fussball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten? EINIGE GRÜNDE Weil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fussball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fussballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fussballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast gross rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Entwicklung der Carabidenfauna einer Eichenchro...
33,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Biologie - Ökologie, Note: 1,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, 147 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Landschaft der Ober- und der Niederlausitz wurde durch den Braunkohlebergbau vielfach verändert. Grossflächige Devastierungen und Abgrabungen veränderten das Landschaftsbild tiefgründig. Im Zuge der Sanierungen und Rekultivierungen entstanden und entstehen neue Lebensräume. Inwieweit und welcherart sich in solchen neu entstandenen Lebensräumen Wirkungsgefüge zwischen Lebewesen und den grösstenteils von Menschenhand initiierten Biotopen herausbilden, ist seit vielen Jahren ein Forschungsschwerpunkt in der Region. In den vergangenen Jahrzehnten wurden im Lausitzer Braunkohlerevier häufig nichteinheimische Baumarten wie die Roteiche zur Rekultivierung eingesetzt, deren Bestände auch heute noch grossflächig vorliegen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Sukzession der Carabidenfauna anhand des Vergleiches von (Rot-)Eichenforsten unterschiedlichen Alters, aber vergleichbarer Ausgangsbedingungen, zu betrachten. Die Carabidenfauna einer dreigliedrigen Eichen-Zeitreihe (Chronosequenz) auf Kippsubstrat soll charakterisiert, und die der ältesten Fläche mit einer Referenzfläche auf natürlich gewachsenem Boden verglichen werden. Bei den Flächen der Chronosequenz handelt es sich um forstliche Rekultivierungsflächen im Tagebau Nochten (NO, Bestandesalter: 4jährig) und in den ehemaligen Tagebauen Koyne (KOY, 27jährig) und Domsdorf (DO, 38jährig). Die Referenzfläche befindet sich bei Neusorgefeld (NS, 42jährig). Die gewählten Untersuchungsflächen erlauben einen Einblick in den zeitlichen Ablauf einer solchen Makrofauna-Sukzession. Im Rahmen dieser Arbeit soll versucht werden, auf folgende Fragen eine Antwort zu finden: . Durch welche Laufkäferarten werden die unterschiedlich alten Forstflächen charakterisiert? . Welche Dominanzverhält

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Die Lausitz von oben
38,90 CHF *
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Der Flug beginnt im Spreewald Dieses Buch ist so faszinierend wie die Lausitz. Und zwar durch seinen Draufblick. Direkt und unverfälscht. Mehrere Dutzend Luftbilder präsentieren die Lausitz von oben. So wie sie sonst Vögel sehen. Oder Piloten. Nur aus der Luft lässt sich die Dimension jenes gigantischen Landschaftswandels erahnen, dessen Dokumentation sich dieses Werk auf die Fahnen geschrieben hat. In einer Gegend, die noch vor einem Vierteljahrhundert durch riesige Tagebaue sowie zahlreiche Kraftwerke und Brikettfabriken geprägt war. In einer Gegend, die als Kohle- und Energiezentrum galt. In einer Gegend, die zu den schmutzigsten Mitteleuropas zählte. Kaum etwas ist davon geblieben. Stattdessen: Kohlengruben wandeln sich zu Badeseen und die Lausitz vom Energie- zum Tourismusparadies. Dass sich dieser Prozess nicht von heute auf morgen vollzieht, versteht sich von selbst. Doch die Lausitzer wären nicht Lausitzer, wüssten sie nicht mit anzupacken. Mitzugestalten. Mitzuprägen. Nur die Menschen vor Ort haben es in der Hand, durch kluge Köpfe und fleissige Hände eine neue Landschaft nach dem Bergbau zu schaffen. Dieses Buch präsentiert die bislang erreichten Ergebnisse. Es nimmt den Leser mit auf eine 168-seitige Reise vom Gestern über das Heute ins Morgen. Der Flug beginnt im Spreewald. Über die Fliesslandschaft werden Cottbus, die Peitzer Teiche und die Talsperre Spremberg erreicht. Der Tagebau Welzow-Süd präsentiert sich aus der Luft noch gewaltiger als er bereits vom Boden aus erscheint. Dann geht es über das Lausitzer Seenland. Vom Bergheider See im Nordwesten bis zum Bärwalder See im Südosten. Über das Teichland führt der Flug zu den altehrwürdigen Städten Bautzen, Görlitz und Zittau, bis schliesslich der Balkon der Lausitz, das Zittauer Gebirge, erreicht ist. Darüber hinaus besucht das Buch liebenswürdige Städte und Dörfer, ist beim Fürsten von Pückler zu Gast und gönnt sich einen atemberaubenden Ausblick von der Görlitzer Landeskrone. Lassen Sie sich diese Flugreise in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Lausitz nicht entgehen!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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